💰 PV-Förderungen

Förderungen für Photovoltaik in Österreich 2026

Bundesförderung (EAG), Landesförderungen, USt, Steuervorteile — der vollständige Überblick mit konkreten Beträgen, Terminen und Antragswegen.

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Bis zu 40% ZuschussEAG + Land kombinierbar
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FördercallsMehrmals jährlich
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+ SteuervorteileEinkommensteuerfrei bis 35 kWp
💰 EAG-Förderung beantragen 🏴 Landesförderungen

Förderungen auf einen Blick

In Österreich kannst du mehrere Förderungen gleichzeitig nutzen — Bund, Land und Steuervorteile addieren sich. So sieht eine typische 10 kWp Anlage mit Speicher aus.

Beispielrechnung: 10 kWp + 10 kWh Speicher (schlüsselfertig)

Anlagenkosten (brutto, 20% USt) 18.000 €
EAG-Investitionsförderung (160 €/kWp + 150 €/kWh) - 3.100 €
Landesförderung (z. B. OÖ pauschal) - 1.500 €
Effektive Kosten nach Förderungen ca. 13.400 €
✅ Du sparst rund 25–30% der Anschaffungskosten Zusätzlich sparst du jährlich ca. 1.000–1.500 € an Stromkosten (bei 70–80% Eigenverbrauch) — die Förderung erhöht deine Rendite also massiv.
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160€/kWp
EAG-Bundesförderung (PV-Module)
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150€/kWh
EAG-Bundesförderung (Speicher)
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+ 3.000€
Zusätzlich vom Bundesland möglich

EAG-Investitionsförderung 2026

Das Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG) ist die zentrale Bundesförderung für Photovoltaik. Die Abwicklung erfolgt über die OeMAG (Oesterreichische Energieagentur) und pv.gv.at.

Höhe der Förderung +

Die Fördersätze werden pro Fördercall neu festgelegt. Zuletzt (Fördercall 2025) galten:

  • PV-Anlage: ca. 160 € pro kWp installierter Leistung (maximal 50 kWp gefördert)
  • Stromspeicher: ca. 150 € pro kWh nutzbarer Speicherkapazität
  • Maximalförderung: 50 % der förderfähigen Investitionskosten (Deckel)
⚠ Achtung: Die Sätze variieren pro Call Die genannten Beträge sind Richtwerte aus vergangenen Calls. Jeder neue Fördercall kann abweichende Sätze, Budgets und Bedingungen haben. Prüfe die aktuellen Werte auf pv.gv.at vor deiner Antragstellung.

Rechenbeispiel: 10 kWp Anlage + 10 kWh Speicher = 10 × 160 € + 10 × 150 € = 3.100 € Förderung (vor dem 50%-Deckel).

Termine & Fördercalls 2026 +

Die EAG-Förderung wird in mehreren Calls pro Jahr vergeben — mit fixen Startterminen und einem begrenzten Budget pro Call. Typischerweise gibt es 2–3 Calls pro Jahr für private PV-Anlagen.

⚠ Fristen verpassen → Wartezeit Ist das Budget eines Calls ausgeschöpft, müssen Interessenten auf den nächsten Call warten. Die Nachfrage ist hoch — Calls sind oft innerhalb weniger Tage oder Stunden ausgebucht.

So erfährst du die aktuellen Termine:

  • pv.gv.at — offizielle Plattform, alle Calls werden hier veröffentlicht
  • oem-ag.at — OeMAG-Website mit Call-Archiv und Vorankündigungen
  • Newsletter der OeMAG — benachrichtigt rechtzeitig vor Call-Start
  • Land OÖ Förderportal — manche Länder informieren zusätzlich
🔔 Unser Tipp Melde dich frühzeitig für den OeMAG-Newsletter an und blockiere dir die Call-Starttermine im Kalender. Die Antragstellung erfolgt online — je früher du einreichst, desto höher die Chance auf Zuschlag.
Ablauf: So beantragst du die EAG-Förderung +

Der Antrag läuft vollständig digital über die Plattform pv.gv.at. Hier der Ablauf Schritt für Schritt:

1
Angebot einholen

Lass dir von einem konzessionierten Elektriker oder einer Fachfirma ein detailliertes Angebot für deine PV-Anlage inkl. Speicher erstellen.

2
Auf pv.gv.at registrieren

Erstelle ein Benutzerkonto auf pv.gv.at mit deiner E-Mail-Adresse. Für die Antragstellung brauchst du außerdem eine Handy-Signatur oder ID Austria (ehemals Bürgerkarte).

3
Zum Call-Start einreichen

Sobald ein Fördercall geöffnet ist, reichst du deinen Antrag online ein. Du brauchst: das Angebot, deine persönlichen Daten, sowie technische Eckdaten zur Anlage (kWp, Speicher-kWh, Zählpunktnummer).

4
Förderzusage abwarten

Nach Prüfung erhältst du eine Förderzusage. Die Bearbeitung kann mehrere Wochen dauern. Wichtig: Erst nach Erhalt der Zusage darf die Anlage bestellt und installiert werden, sonst droht der Förderungsausschluss!

5
Anlage errichten & Auszahlung beantragen

Nach der Zusage: Anlage installieren lassen, Inbetriebnahme durchführen, dann die Schlussrechnung und das Inbetriebnahmeprotokoll auf pv.gv.at hochladen. Die Auszahlung erfolgt nach Prüfung auf dein Konto.

⚠ Wichtig: Reihenfolge einhalten! Antrag vor Bestellung vor Installation. Wer die Anlage kauft und installiert bevor die Förderzusage da ist, riskiert den kompletten Förderungsentgang.
Voraussetzungen für die EAG-Förderung +
  • Maximal 50 kWp Anlagenleistung für Privatpersonen (darüber gelten andere Regeln)
  • Die Anlage muss von einem konzessionierten Elektrofachbetrieb errichtet werden
  • Die Anlage muss in Österreich betrieben werden
  • Förderbar sind nur neue Anlagen — keine Erweiterungen bestehender Anlagen (Ausnahmen möglich, prüfe die Call-Bedingungen)
  • Der Netzzugangsvertrag muss vor Auszahlung abgeschlossen sein
  • Die Anlage muss die technischen Mindestanforderungen (OVE-Richtlinie R 11-1, TOR-Erzeuger) erfüllen
Häufige Fehler beim Antrag +
  • Zu spät eingereicht — Calls sind oft binnen Stunden oder Tagen ausgebucht. Am ersten Tag des Calls einreichen!
  • Unvollständige Unterlagen — fehlende Zählpunktnummer, falsche technische Daten oder fehlendes Angebot führen zur Ablehnung
  • Vorab-Installation — die Anlage vor der Förderzusage zu kaufen oder zu installieren ist ein Ausschlusskriterium
  • Falsche Speichergröße — der Speicher darf maximal die 2-fache kWh-Zahl der kWp-Leistung haben (z. B. bei 10 kWp max. 20 kWh Speicher förderbar)
  • Nicht-Elektriker-Installation — Eigeninstallation ohne konzessionierten Fachbetrieb ist nicht förderfähig

Förderungen der Bundesländer im Detail

Zusätzlich zur Bundesförderung bieten alle österreichischen Bundesländer eigene Förderungen an. Diese sind kombinierbar — du erhältst also sowohl die EAG-Förderung als auch den Landeszuschuss.

⚠ Hinweis zu den Angaben Die Landesförderungen werden regelmäßig angepasst. Die folgenden Beträge basieren auf den zuletzt bekannten Förderperioden (2024/2025) und dienen als Richtwerte. Bitte informiere dich direkt auf dem Förderportal deines Bundeslandes für die aktuell gültigen Sätze und Konditionen.
Bundesland Art der Förderung Höhe (Richtwert) Besonderheiten
Oberösterreich Einmalzuschuss bis 3.000 € Kombinierbar mit EAG, gestaffelt nach Anlagengröße
Niederösterreich Einmalzuschuss bis 2.500 € + 500 € für Speicher, nur in Kombination mit PV
Wien Einmalzuschuss bis 2.000 € Höhere Sätze für thermische Sanierung kombiniert
Steiermark Einmalzuschuss bis 2.500 € Speicherförderung extra möglich
Tirol Einmalzuschuss bis 2.800 € Nach kWp gestaffelt, Speicherbonus inkludiert
Kärnten Einmalzuschuss bis 2.000 € Fokus auf kleine Anlagen < 20 kWp
Salzburg Einmalzuschuss bis 2.000 € Zusätzlicher Bonus für Fassaden-PV
Vorarlberg Einmalzuschuss bis 2.000 € Nach Gebäudestandard gestaffelt (Niedrigstenergiehäuser bonusfähig)
Burgenland Einmalzuschuss bis 1.500 € Geringere Sätze, aber einfachere Antragstellung
✅ Wichtig: Kumulierung prüfen Grundsätzlich sind Bundesförderung (EAG) und Landesförderung kombinierbar. Achte jedoch auf den Förderdeckel von maximal 50 % der förderfähigen Kosten — beide Förderungen zusammengerechnet dürfen nicht mehr als die Hälfte der Investitionskosten abdecken. Prüfe die genauen Bedingungen deines Bundeslandes.
Land OÖ im Detail: Oberösterreichische Förderung +

Das Land Oberösterreich bietet über die Oö. Landesförderung für Photovoltaik einen attraktiven Zuschuss zusätzlich zur EAG-Förderung:

  • Bis zu 3.000 € einmaliger Investitionszuschuss
  • Staffelung nach Anlagengröße: je kWp ein bestimmter Satz
  • Speicherförderung ist in den Bundesland-Förderungen oft extra oder inkludiert
  • Antragstellung vor Baubeginn erforderlich (ähnlich wie bei EAG)
  • Kombination mit der Bundesförderung ist ausdrücklich erwünscht

Weitere Infos: Land OÖ Förderportal — Stichwort „Energieförderung Photovoltaik“.

Umsatzsteuer bei PV-Anlagen — was gilt 2026?

Die Umsatzsteuer-Regelung für PV-Anlagen hat sich 2025 grundlegend geändert. Hier der vollständige Überblick.

Der Nullsteuersatz — was war und was ist jetzt +
⚠ Wesentliche Änderung seit April 2025! Der Nullsteuersatz (0% USt) auf PV-Anlagen bis 35 kWp wurde mit der Novelle des Erneuerbaren-Ausbau-Gesetzes vorzeitig beendet. Die wichtigsten Eckdaten:
  • Bis 31.03.2025: 0% USt auf PV-Module, Wechselrichter, Speicher, Montagematerial — sofern die Lieferung bis zu diesem Datum erfolgte
  • Seit 01.04.2025: Wieder 20% Regelsteuersatz (bzw. 10% ermäßigter Steuersatz für bestimmte Komponenten)

Übergangsregelungen:

  • Anlagen die vor dem 01.04.2025 bestellt und vollständig geliefert wurden, können noch vom Nullsteuersatz profitieren
  • Teillieferungen sind komplex — hier ist steuerliche Beratung empfohlen
  • Bei Anzahlungen vor dem Stichtag gelten Sonderregeln (BMF-Info 2025)

Auswirkung: Der Wegfall des Nullsteuersatzes bedeutet, dass eine 10 kWp Anlage wieder ca. 3.000–3.800 € teurer wird (20% USt auf den Nettopreis). Die Förderungen (EAG + Land) fangen diesen Anstieg jedoch teilweise auf.

Vorsteuerabzug für PV-Anlagen +

Für Privatpersonen (nicht Unternehmer) ist der Vorsteuerabzug nicht möglich. Die USt bleibt ein Kostenfaktor.

Anders bei Vermietern, Landwirten und Unternehmern: Sie können die USt aus der PV-Investition als Vorsteuer geltend machen, sofern die Anlage dem Unternehmen dient. Ein Teil der PV-Leistung (z. B. Eigenverbrauch) unterliegt dann der Umsatzsteuer. Hier ist steuerliche Beratung empfohlen.

Einkommensteuerbefreiung für PV-Einspeisung

Eine der attraktivsten Regelungen: Die Einnahmen aus der Stromeinspeisung sind unter bestimmten Bedingungen steuerfrei.

Wer ist steuerbefreit? +
✅ Steuerfrei bis 35 kWp und 12.500 kWh/Jahr Gemäß § 33a EStG (Einkommensteuergesetz) sind Einnahmen aus der Photovoltaik-Stromeinspeisung bis zu einer Anlagengröße von 35 kWp und einer eingespeisten Jahresmenge von 12.500 kWh einkommensteuerfrei.

Das bedeutet konkret:

  • Keine Steuererklärung nötig für die PV-Einnahmen (solange du innerhalb der Grenzen bleibst)
  • Die Einspeisevergütung der OeMAG oder des Netzbetreibers bleibt zur Gänze bei dir
  • Auch Einnahmen aus dem Überschusseinspeise-Modell sind befreit (nicht nur Volleinspeisung)
  • Die Befreiung gilt unabhängig davon, ob die Anlage auf dem Dach, an der Fassade oder als Freiflächenanlage montiert ist
⚠ Grenzen beachten Bei Überschreitung der 35 kWp oder 12.500 kWh/Jahr musst du die Einnahmen beim Finanzamt erklären. Die Anlage muss dann im Betriebsvermögen geführt werden — das ist aufwändiger. In der Praxis betrifft das aber fast nur gewerbliche oder landwirtschaftliche Anlagen.

Hintergrund: Die Regelung wurde mit dem EAG 2021 eingeführt und soll den bürokratischen Aufwand für private Haushalte minimieren. Du musst weder eine Gewerbeanmeldung durchführen noch eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung führen.

Was ist mit der Eigenverbrauchsabgabe? +

Die Eigenverbrauchsabgabe (auch „Netzgebühr auf den Eigenverbrauch“) wurde mit dem EAG abgeschafft. Du zahlst keine Abgaben auf den selbst verbrauchten PV-Strom. Das war früher anders — und ist ein wesentlicher Grund, warum PV heute so attraktiv ist.

Einzige Ausnahme: Bei Anlagen über 250 kWp können wieder Netzgebühren auf den Eigenverbrauch anfallen.

Zusätzliche Fördermöglichkeiten

Klimafonds & Sonderförderungen +

Über den Klima- und Energiefonds (klimafonds.gv.at) gibt es immer wieder zeitlich befristete Sonderprogramme, z. B.:

  • PV-Mieterstrommodelle — Förderung für PV auf Mehrfamilienhäusern mit Mieterstrom
  • PV für Vereine und gemeinnützige Organisationen — teils erhöhte Fördersätze
  • PV in Kombination mit thermischer Sanierung — manche Länder (z. B. Wien) fördern PV höher, wenn gleichzeitig saniert wird
  • Balkonkraftwerke — vereinfachte Anmeldung, manche Länder bieten Mini-Zuschüsse (100–200 €)

Aktuelle Sonderprogramme findest du auf klimafonds.gv.at und pv.gv.at.

Günstige Kredite & Darlehen +

Nicht nur Zuschüsse, sondern auch zinsgünstige Kredite können die Finanzierung erleichtern:

  • Kommunalkredit / Umweltförderung Inland: Günstige Darlehen für PV-Anlagen bis zu 100.000 € Investitionssumme, oft in Kombination mit der EAG-Förderung
  • Landesdarlehen: Einige Bundesländer (z. B. NÖ, OÖ) bieten ergänzende Darlehen zu den Zuschüssen an
  • Bankdarlehen: Immer mehr Banken bieten spezielle „PV-Kredite“ mit reduzierten Zinssätzen an — lohnt sich ein Angebotsvergleich
✅ Unser Tipp Prüfe zuerst alle Zuschuss-Förderungen (EAG + Land), dann überlege ein günstiges Darlehen für die Restsumme. Die monatliche Stromkostenersparnis kann oft die Kreditrate decken oder sogar übersteigen.

Förderungs-Checkliste: So holst du alles raus

Damit du keine Förderung verpasst — die wichtigsten Schritte in der richtigen Reihenfolge.

✅ Schritt-für-Schritt

  • ☑ Energiebedarf berechnen (siehe PV-Planer)
  • ☑ Angebot von mindestens 2–3 Fachfirmen einholen
  • ☑ EAG-Call-Termin auf pv.gv.at notieren
  • ☑ Landesförderung prüfen (Landesportal)
  • ☑ Antrag auf pv.gv.at pünktlich einreichen
  • ☑ Förderzusage abwarten
  • ☑ Anlage bestellen und installieren lassen
  • ☑ Schlussrechnung + Inbetriebnahme einreichen
  • ☑ Netzzugangsvertrag abschließen
  • ☑ Landesförderung separat beantragen

📝 Wichtige Unterlagen

  • Angebot der Fachfirma (mit technischen Daten)
  • Zählpunktnummer (vom Netzbetreiber)
  • Handy-Signatur oder ID Austria
  • Bankverbindung
  • Grundriss / Lageplan des Gebäudes (für manche Landesförderungen)
  • Energieausweis (falls für Landesförderung nötig)

Wo du dich informieren kannst

Alle Informationen basieren auf folgenden offiziellen Quellen (Stand Frühjahr 2026):

  • pv.gv.at — Offizielle Plattform für EAG-Förderung (Antrag, Calls, Infos)
  • oem-ag.at — OeMAG — Abwicklungsstelle für Ökostrom und Fördercalls
  • Land OÖ Förderportal — Landesförderungen für Oberösterreich
  • EAG (Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz) — Bundesgesetzblatt, zuletzt novelliert 2025
  • BMF (Bundesministerium für Finanzen) — USt-Informationen, Steuerbefreiung nach § 33a EStG
⚠ Hinweis Alle Angaben ohne Gewähr. Förderungen, Sätze und gesetzliche Regelungen können sich ändern. Für verbindliche Auskünfte wende dich an deine Landesregierung, einen konzessionierten Elektrofachbetrieb oder deine Steuerberatung.
✉ Fragen oder Feedback? Antwort innerhalb von 1–2 Werktagen

Du hast Fragen, Feedback oder möchtest etwas besprechen? Schreib mir — ich helfe gerne.

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