Moderne Webentwicklung
Wissen rund um sichere, schnelle und professionelle Webseiten — von der Technologie bis zum fertigen Ergebnis. Informativ aufbereitet.
Was macht eine gute Webseite aus?
Viele Webseiten für Kleinunternehmer sind zu langsam, unsicher oder schlecht gewartet — hier erkläre ich worauf es ankommt.
WordPress vs. statisches PHP
Warum ich bei eigenen Projekten bewusst auf WordPress verzichte und stattdessen auf schlankes PHP setze — und was die Unterschiede in der Praxis bedeuten.
❌ Typische WordPress-Seite
- Hauptziel von Hackern (40% aller Webseiten)
- Ständige Updates nötig (Core, Plugins, Themes)
- Langsam durch überladene Plugins
- Datenbank-Abhängigkeit
- Hoher Wartungsaufwand
✅ Statisches PHP (mein Ansatz)
- Kein Admin-Login, kein Angriffspunkt
- Läuft jahrelang ohne Updates
- Extrem schnelle Ladezeiten
- Minimale Server-Anforderungen
- Einmal aufsetzen, läuft
WordPress betreibt über 40% aller Webseiten weltweit. Das macht es zum Hauptziel für automatisierte Angriffe. Hacker scannen das Internet nach bekannten Schwachstellen in Plugins und Themes. Ein einziges veraltetes Plugin reicht aus.
Bei statischem PHP gibt es keinen Admin-Bereich, keine Login-Seite und keine Plugin-Datenbank — es gibt schlicht nichts zu hacken.
Nein — WordPress ist ein mächtiges Tool für Blogs, Online-Shops und komplexe Plattformen. Aber für eine einfache Firmenwebseite mit 3–10 Seiten ist es wie mit einem LKW zum Bäcker fahren — überdimensioniert und unnötig riskant.
Technologien im Überblick
Bewährte, sichere Technologien — keine experimentellen Frameworks die morgen schon veraltet sind.
Eine CSP ist ein HTTP-Header der dem Browser sagt was auf der Seite geladen werden darf. Fremde Scripts, unbekannte Bilder oder Iframes von Drittanbietern werden automatisch blockiert. Das schützt vor Cross-Site-Scripting (XSS) und Datendiebstahl.
CSRF (Cross-Site Request Forgery) ist ein Angriff bei dem ein böswilliger Link oder eine fremde Webseite im Namen des Besuchers Aktionen ausführt — z.B. ein Kontaktformular abschicken. CSRF-Tokens sind einmalige Schlüssel die sicherstellen dass nur Formulare von der eigenen Seite akzeptiert werden.
Die Webseite passt sich automatisch an jede Bildschirmgröße an — vom großen Desktop-Monitor bis zum kleinen Smartphone. Über 60% aller Webseitenbesuche kommen heute vom Handy.
Sicherheit ist kein Buzzword
Diese Sicherheitsstandards setze ich bei eigenen Projekten um — als Orientierung für alle die eine Webseite planen.
Jede Verbindung ist verschlüsselt. Das Schloss-Symbol im Browser zeigt Besuchern: Diese Seite ist sicher. Google bevorzugt HTTPS-Seiten im Ranking.
Kontaktformulare werden mit CSRF-Tokens, Honeypot-Feldern und Rate-Limiting geschützt. Kein reCAPTCHA nötig — bessere Nutzererfahrung, trotzdem sicher.
Impressum, Datenschutzerklärung und Cookie-Hinweis sind von Anfang an dabei. Alle Texte sind auf die österreichische Rechtslage zugeschnitten (§ 25 MedienG, DSGVO, ECG).
Sensible Konfigurationsdateien liegen außerhalb von public_html — sie sind über den Browser nicht erreichbar, selbst wenn ein Fehler passiert. Das ist ein wichtiger Unterschied zu vielen WordPress-Installationen wo die wp-config.php im Webverzeichnis liegt.
So entsteht eine Webseite
Von der Idee bis zur fertigen Seite — transparent und nachvollziehbar.